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Meine Füße gehen lieber aus der Zeit.

K3 Project Space, Zürich Hardstasse 219, Maag Areal Vernissage: 26. November 2011 ab 19h, mit K3 Bar
Finissage: 4. Dezember 2011, 16 - 20h
26. 11. - 4. 12. 2011, nach Absprache: 076 347 17 11
 
Meine Füße gehen lieber aus der Zeit.
kuratiert von Lisa Frei, Laurin Projects
mit
Beni Bischof, Maya Bringolf, Hadrien Dussoix, huber.huber, Alexej Meschtschanow, Jana Müller, Guillaume Pilet, Tanja Roscic, Armand Schulthess, Loredana Sperini, Roland von Tessin, Costa Vece

Die von Lisa Frei, Laruin Projects, für k3 Project Space kuratierte Ausstellung "Meine Füße gehen lieber aus der Zeit" verfolgt die Darstellung und die Entwicklung des Portraits bei ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern. In ihren Ansätzen der Darstellung werden Fragmentierungen und Provisorien des menschlichen Körpers greifbar. Medial stehen vor allem Skulpturen und Collagen im Mittelpunkt der Ausstellung.
Den Titel „Meine Füße gehen lieber aus der Zeit“ hat Lisa Frei aus Georg Büchners Theaterstück Leonce und Lena entlehnt. Dieser Dialogauszug illustriert den Wunsch der Künstler, sich ausserhalb der Geschichte, ins Reich der Wildnis und des Ungestalteten zu begeben, um sich der Wiederkehr des Gleichen zu widersetzen.

"My feet would rather walk out of time"
curated by Lisa Frei, Laurin Projects
with
Beni Bischof, Maya Bringolf, Hadrien Dussoix, huber.huber, Alexej Meschtschanow, Jana Müller, Guillaume Pilet, Tanja Roscic, Armand Schulthess, Loredana Sperini, Roland von Tessin, Costa Vece

"My feet would rather walk out of time" traces the development and representation of the portraits of selected artists. In their approaches, the representation and temporary fragmentation of the human body becomes visible through the display of sculpture and collage.
The title "My feet would rather go out of time" is taken from the German writers Georg Büchner's play 'Leonce and Lena'. The quote illustrates the desire of the artists, to get outside of history and to go into the realm of the wilderness and the unformed, in order to oppose the return of the ‚ same old same old‘.